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Kennen Sie das auch?



1. Wir führen ein Strukturgespräch und Sie gewinnen Klarheit über Ihre Optionen
2. Wir strukturieren Ihr Medizintechnikprojekt damit es schneller an den Markt kommt
3. Sie freuen sich über die erfolgreiche Produkteinführung
Ich weiß wie es sich anfühlt, wenn sich
Medizintechnikprojekte verzögern
Als Berater für Medizintechnikprojekte weiß ich, dass Sie als Geschäftsführer in der Medizintechnik erfolgreich sein wollen. Um das zu erreichen, brauchen Sie erfolgreiche Projekte.
Das Problem ist, bei Ihren Projekten laufen bei Zeit und Geld aus dem Ruder, wodurch Sie sich frustriert fühlen.
Ich glaube, Sie haben es verdient erfolgreiche Medizintechnikprodukte an den Markt zu bringen.
Ich verstehe das; ich war Bereichsleiter in der Medizintechnik und hatte die gleichen Herausforderungen.
Deswegen habe ich die HEXapproach-Methode entwickelt.
Lassen Sie uns sprechen – damit Sie den Vorsprung sichern und Ihr Produkt zum Branchenstandard machen.
Die größte Herausforderung in der Medizintechnik ist die Komplexität
Sie glauben schon nicht mehr, dass Regulatorik, Prozesse und Kommunikation jemals zu einem Medizintechnikprojekt im Zeit- und Budgetrahmen führen. Ich verstehen das. Viele meiner Kunden haben auch so gedacht.
Wir haben dann die HEXapproach-Methode angewendet und den Entwicklungsprozess im Gesamtkontext neu strukturiert. Mit beachtlichem Erfolg. Das positive Bauchgefühl aller Beteiligten wurde durch harte Fakten belegt:
17% weniger Entwicklungszeit und
38% weniger Dokumentationsaufwand
Damit kam ein erfolgreiches Medizinprodukt auf den Markt und was noch wichtiger ist - schneller als der Wettbewerb.
25 Jahre Erfahrung
32 erfolgreiche Projekte
87 zufriedene Kunden
Woran viele Medizintechnikprojekte scheitern

Bei meinen ersten Projekten in der Medizintechnik war ich begeistert davon Prozesse zu optimieren und QM-Handbücher zu schreiben. Das war gefragt und sollte erfolgreiche Produkte bringen.
Egal was wir erarbeiteten, die Erfolge blieben aus. Projekte scheiterten, weil der Wettbewerb schneller war. Es kostete viel Zeit das QM zu verbessern, aber niemand hielt sich an die Prozesse. Bei den Audits herrschte dann immer viel Hektik, nur um kurz danach die Liste wieder in die Schublade zu legen.
So konnte es nicht weitergehen. Bis ich bei einem Projekt probierte, was passiert, wenn man die Mitarbeiter einbezieht. Sie selbst die Beschreibungen machen lässt.
Das war die Geburtsstunde des Strukturarchitekten. Verblüfft stellte ich fest, wenn die Mitarbeiter bei der Kommunikation einbezogen werden, sind Prozesse und Regulatorik keine Schreckgespenster mehr. Die Haltung dahinter war der Erfolgsfaktor.
Nachdem wir die Struktur der Prozesse systematisch angingen, wurden die Projekte schneller fertig, das Budget wurde eingehalten und das nervige Silodenken war Vergangenheit.

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